Zum Hauptinhalt springen

22 Prozent weniger Verdienst für Frauen in Deutschland - Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspause eine der Hauptursachen

1375779 216828135147859 701551016 nAm 21. März ist in Deutschland Equal Pay Day. Denn an diesem Tag haben Frauen genauso viel Geld verdient wie Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres. Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts bleibt die Lohnkluft zwischen Frauen und Männern bundesweit mit durchschnittlich 22 Prozent konstant.

Bei der Entgeltgerechtigkeit geht es um viel mehr, als um gleichen Lohn für gleiche Arbeit,so Christine Kronenberg,hier werden konkret die Bruttostundenlöhne von Frauen und Männern verglichen. Frauen erzielen demnach im Durchschnitt 15,56 Euro pro Stunde, während Männer 19,84 Euro pro Stunde verdienen.

Die Ursachen sind vielfältig und bringen die Frauen in eine "Negativspirale": Sie starten in der Regel mit gutem Einkommen. Der...

Weiterlesen

Einblicke in Kunst und Wissenschaft - Tage der offenen Tür an der Alanus Hochschule

alanusVom 04. bis 06. April lädt die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn zum Blickwechsel ein. Führungen durch die Ateliers, aktuelle Bühnenprogramme der Schauspiel- und Eurythmiestudenten, Workshops und Vorträge über gegenwärtige Forschungsprojekte – ein abwechslungsreiches Kulturprogramm gibt an den Tagen der offenen Tür Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule. Der Freitagvormittag steht ganz im Zeichen der Studienorientierung. Gespräche mit Studenten, Ateliereinblicke und Workshops machen den Studienalltag für Schüler erlebbar. Kunst und Kultur Beim Rundgang durch die Ateliers zeigen Studenten der Bildenden Künste Skulpturen, Malerei, Zeichnungen, Installationen sowie Foto- und Videoarbeiten.&nbsp...

Weiterlesen

30.März 2014 Diskussionsrunde "DEN STIER BEI DEN HÖRNERN PACKEN - KUNST UND KRISE IN EUROPA"

3057760

Seit dem Jahr 2008 wird Europa von einer wirtschaftlichen und politischen Krise im Griff gehalten, deren Ende noch nicht absehbar ist. In den Ländern Nord- und Südeuropas hat sie eine öffentliche Diskussion ausgelöst, in deren Verlauf das gemeinsame europäische Projekt immer wieder in Frage gestellt wird.

Doch welche Haltung nehmen die Künstler zu diesem Projekt und seiner gegenwärtigen Krise ein? Welchen Beitrag leistet die Kunst zur europäischen Verständigung? Und was kann sie überhaupt leisten? Können und wollen die Künstler den europäischen Stier bei den Hörnern packen?

Auf Initiative von Kostas Papakostopoulos, Theaterregisseur und Leiter des Deutsch Griechischen Theaters Köln, diskutieren namhafte Autoren wie Petros Markaris als...

Weiterlesen

Geschichtsworkshop „Russlanddeutsche im Übergang von der ethnischen zur transnationalen Identität“

logo de

am 15.03.2014 um 12:00 im Interkulturellen Zentrum ATLANT e.V., Köln
Leitung: Diana Ordubadi, M.A. und Dr. des. Gregor Feindt

Deutsch-russischer Kulturtransfer und historischer Exkurs zur Formierung des kulturologischen Phänomens „Russlanddeutsche“ bzw. „Russländische Deutsche“ [rus.: российские немцы]

• 18. Jahrhundert:Petrinische „Verwestlichungspolitik“ des Russischen Reiches, Gründung der Russischen Akademie der Wissenschaften nach dem Konzept von Leibniz und Beitrag deutscher Forscher zur Förderung der russländischen Wissenschaften und Künste.
1762 – Das Manifest der russländischen Kaiserin Katharina II. (geborene deutsche Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg) mit der Einladung an deutsche Bauern in Volga-

Weiterlesen

07.März 2014 Vortrag und Diskussion "Menschenrechte und Menschenrechtsaktivismus in China"

chinaIn China werden die Menschenrechte trotz Versprechen der Staatsführung noch immer massiv verletzt: Beschränkung der Freiheit von Presse, Meinung und Rede, Lohnzurückhaltungen, erzwungene Hausräumungen, Landflucht, erzwungene Abtreibungen, Kinderarbeit, extrem autoritäre Erziehung, Menschenhandel, moderne Sklaverei, Korruption, staatlicher Terror gegen Regimekritiker und Widerstand, Folter, die Todesstrafe und viele andere Missstände. Allerdings gibt immer mehr Aktivisten, die sich für eine...

Weiterlesen

08.März 2014 - "Fukushima überall? Stoppt den Wahnsinn!"Landesweite Demonstration in Jülich

fukushima

Am 11.März 2014 jährt sich der Beginn der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima zum dritten Mal und die Lage ist noch immer nicht unter Kontrolle: Niemand weiß, wo der hochradioaktive Brennstoff der Reaktorblöcke 1 -3 ist, wie weit er sich in den umgebenden Untergrund gefressen hat. An eine Bergung ist nicht zu denken. Auch das Abklingbecken des nach Wasserstoffexplosionen stark zerstörten Reaktors 4 ist nach wie vor ein unkalkulierbares Risiko.

Tausende Menschen verloren ihre Heimat und...

Weiterlesen

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.