„Seit Jahren reden wir über den Krieg…“
Gespräch zwischen Karl Schlögel und Serhij Zhadan // 19. Februar um 19:00 Uhr in der Akademie der Künste, Berlin // Kostenlose Anmeldung unter www.bpb.de/574977
die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zum Gespräch „Seit Jahren reden wir über den Krieg …“ mit den Trägern des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Karl Schlögel und Serhij Zhadan, am 19. Februar 2026 um 19:00 Uhr in der Akademie der Künste in Berlin. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie der Künste und sowie dem Deutsch-Ukrainischen Büro statt.
2014 hat der Historiker Karl Schlögel den Krieg Russlands gegen die Ukraine als einen „schamlosen Angriff“ bezeichnet und mahnte, dass es kein Europa ohne eine freie Ukraine gibt. Seit vielen Jahren spricht Europa über den Krieg und die Freiheit. Den Diskussionen gegenüber steht die Realität in der Ukraine: Der Krieg geht mit all den Verlusten weiter und nimmt Menschen und Orte ins Visier, verändert Räume und beeinflusst den Zeitlauf. Auch im zwölften Kriegsjahr gelten die Worte des ukrainischen Autors Serhij Zhadan: „Wir halten es für fahrlässig, über uns zu schweigen.“
Karl Schlögel und Serhij Zhadan sprechen über den Krieg in Europa, seine Auswirkungen auf Städte und Menschen, auf Landschaften und Topographien sowie über Vermessung von Zeit und Raum im 21. Jahrhundert.
Moderation: Kateryna Stetsevych, Bundeszentrale für politische Bildung
Grußworte: Manos Tsangaris, Präsident der Akademie der Künste
Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir um Anmeldung unter: www.bpb.de/574977
Auf einen Blick:
„Seit Jahren reden wir über den Krieg…“
Zeit: 19. Februar 2026, 19:00 Uhr, im Anschluss an das Gespräch findet ein Empfang statt.
Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin
Sprache: Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Ukrainisch mit Verdolmetschung statt.
Zielgruppe: Interessierte Bürgerinnen und Bürger
Alle Informationen unter: www.bpb.de/574977
Quelle: www.bpb.de