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Erhalt der Vorgärten im Afrikaviertel und am Leipziger Platz

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Bebauungspläne sollen Versiegelung verhindern und öffentliche Stellplätze sichern

Die Stadt Köln setzt sich für den Erhalt von Stadtgrün, Lebensqualität und Klimaschutz im Stadtbezirk Nippes ein. Für mehrere Straßenzüge sollen auf Basis eines politischen Beschlusses Bebauungspläne aufgestellt werden, um die dort bestehenden, begrünten Vorgärten dauerhaft zu sichern. Nippes stärkt mit den Beschlüssen der zuständigen politischen Gremien nachhaltig sein grünes Stadtbild und seine Zukunftsfähigkeit im Zeichen des Klimawandels.

 Ziel ist es, die charakteristischen Vorgärten als prägendes Element des Stadtbildes zu bewahren und einer weiteren Umwandlung in versiegelte Stellplätze entgegenzuwirken. Die geplanten Bebauungspläne "Leipziger...

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Ehrenfelder Clubkultur erhalten - Flächennutzungsplan soll kulturelle Vielfalt sichern

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Um die in Ehrenfeld ansässige Clubkultur zu sichern und die kulturelle Vielfalt des Stadtteils langfristig zu erhalten, leitet die Stadt Köln die Änderung des Flächennutzungsplans im Stadtbezirk Köln-Ehrenfeld ein. Konkret geht es um den 16 Hektar großen Bereich zwischen Subbelrather Straße und die Bahntrasse im Norden, dem Ehrenfeldgürtel und dem Grünen Weg im Osten, Bahntrasse und Lichtstraße im Süden sowie Schönsteinstraße und Oskar-Jäger-Straße im Westen.  

Derzeit stellt der Flächennutzungsplan im nördlichen Bereich des Änderungsgebiets eine Wohnbaufläche sowie eine Grünfläche dar, im südwestlichen Bereich sind eine Gewerbefläche und eine Industriefläche ausgewiesen, im nördlichen Teilbereich sind auch Post...

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Probleme beim Schienenersatzverkehr auf der Strecke Köln – Hagen; VCD plädiert für die Förderung von Fahrgemeinschaften und Installation von Mitfahrbänken

VCD

Köln, 18. März 2026 – Der derzeitige Schienenersatzverkehr auf der Strecke Köln–Hagen führt zu erheblichen Problemen für Pendler. Der angebotene Ersatzverkehr kann den Ausfall des Schienenverkehrs nur unzureichend ersetzen, was zu starken Zeit- und Qualitätseinbußen bei den Pendlern führt. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.

Fahrgemeinschaften können helfen

Nach Einschätzung des VCD können Mitfahrgemeinschaften einen wichtigen Beitrag leisten. Moderne Software in Kombination mit Smartphones ermöglichen bereits heute die spontane Vermittlung von Fahrgemeinschaften. Solche Systeme sind in Deutschland schon seit Jahren im Einsatz.

Mitfahrangebote...

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Nussecken von Tante Tobis Backwaren mit Gaffel-Apfelmarmelade

Tobias Jansen von Tante Tobis Backwaren GaD honorarfrei

Köln, 17. März 2026 – Im Gaffel am Dom gibt es ab sofort mit der Gaffel-Nussecke eine besondere süße Spezialität. Entstanden ist sie in Zusammenarbeit mit dem Kölner Start-up Tante Tobis Backwaren.

Die Kreation ist hausgemacht und kombiniert fruchtige Gaffel-Apfelmarmelade, geröstetes Malz, Haselnusskrokant und feine dunkle Kuvertüre. Das Ergebnis ist eine Nussecke mit aromatischer Tiefe und einer subtilen malzigen Note. Sie ist eine stimmige Verbindung aus Brauhaus- und Backtradition.

Hinter Tante Tobis Backwaren steht Tobias Jansen, der seine Leidenschaft fürs Backen bereits früh entdeckt hat. Bereits mit 13 Jahren legte er sich von seinem Kommunionsgeld seine erste Küchenmaschine zu, um eigene Rezeptideen umzusetzen. Während seines...

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Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um die Trankgasse - Mehr Raum für Menschen und nicht für zusätzlichen Autoverkehr

VCD

Die Trankgasse und die Wege um sie herum quillen über vor Menschen. Der direkte Weg über die Domplatte vom Hauptbahnhof zum Dom und in die Innenstadt ist wegen der Bauarbeiten am Domsockel gesperrt. Deshalb drängen sich die Fußgängerströme vom Bahnhofsvorplatz hin zum Zebrastreifen am Kardinal-Höffner-Platz um in die City und um zum Dom zu gelangen. Reisende mit Koffern, Touristengruppen, Pendler:innen und Kölner:innen. Viele suchen eine Möglichkeit die Straße zu queren, bleiben stehen, schauen...

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Verwaltungsgericht droht der Stadt Zwangsgeld wegen Brüsseler Platz an

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Ordnungsbehördliche Verordnung zum Lärmschutz am Donnerstag Thema im Rat

Das Verwaltungsgericht Köln hat der Stadt Köln im Verfahren zum nächtlichen Lärmschutz am Brüsseler Platz ein Zwangsgeld in Höhe von 5.000 Euro angedroht. Das Gericht beschloss am 5. März 2026, dass ein Zwangsgeld festgesetzt werden kann, wenn das rechtskräftige Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen nicht bis 15. Mai 2026 umgesetzt wird (Az. 9 M 37/25).  

Nach Auffassung des Gerichts...

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